Philip Helms und Karl Lander beenden die Junioren-Weltmeisterschaft im 49erFX auf Platz fünf. Vor dem letzten Rennen war das Podium noch in Reichweite, dann riss das Gennakerfall. Mit der WM endet für das Team zugleich das Kapitel im Junioren-49erFX. Als Nächstes steht der Wechsel in die offene 49er-Klasse an. Ein Bericht von Philip Helms: 

Die Junioren-WM in Medemblik war der große Saisonhöhepunkt für uns. Zusammen sind wir in der 49erFX Open Division angetreten: 15 Boote aus sieben Nationen, zwölf Wettfahrten über die Woche. Am Ende stand Platz fünf.

Das Revier, das IJsselmeer, sieht flach aus, ist es aber nicht. Weil das Wasser flach ist, baut sich bei Wind schnell eine kurze, steile Welle auf, die ziemlich hart zu segeln ist. Die meiste Zeit hatten wir 15 bis 20 Knoten. Wer gut vorankommen wollte, musste die Welle aktiv abfahren, und die linke Bahnseite war meistens die bessere Seite.

Im letzten Rennen ist uns dann das Gennakerfall gerissen. Ohne diesen Defekt wäre ein Podiumsplatz wahrscheinlich gewesen, mit dem Fallbruch war er nicht mehr drin. Das ist bitter, aber gehört zum Sport dazu.

Betreut wurden wir in Medemblik von unserem Hamburger Kadertrainer Ben Heinrich.

Mit dieser WM endet für uns das Kapitel Junioren-49erFX. Als Nächstes steht der Wechsel in die offene 49er-Klasse an.

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