450 Boote, 10 Nationen, vier Wettfahrtbahnen – die YES Regatta bot Segelsport auf höchstem Niveau. Für das NRV wurde die internationale Großveranstaltung zu einem besonderen Erfolg: Während Olympia-Segler Philipp Buhl nach monatelanger Pause sein eindrucksvolles Comeback feierte, unterstrich das Youth Team einmal mehr sein Können auf internationalem Parkett. Ein Bericht von Klaus Lahme:

Mit Spannung erwartet wurde auf der Bahn der olympischen ILCA 7 das Comeback von NRV Olympic Team Segler Philipp Buhl. Nach einer langen Segelpause im Anschluss an die olympischen Spiele 2024 stiegt Philipp mit wenig Training in den Wettkampf und gewann doch überlegen vor dem Kieler Ole Schweckendiek (KYC) und Nico Naujock (VSaW).
Auch im 420er sah es lange nach einem NRV Sieg aus.
Fünf Rennen lang hatten die NRV Youth Team Segler Philip Helms/Leonard Kersten nur Top-Drei-Ergebnisse abgerufen, in der sechsten Wettfahrt patzten sie am Start. „Bis dahin sind wir immer gut aus den Starts gekommen, sind dann nach links raus, weil es auf unserer Bahn vor Schwedeneck einen Kap-Effekt gab, den wir gut genutzt haben. Leider haben wir im letzten Rennen die erste Wende verhauen“, berichtete das Duo. Damit fuhren sie ihren Streicher ein und fielen noch vom Spitzenplatz auf Rang zwei hinter die Schweriner Moritz Borowiak/Noel Jonas Theiner zurück.
Im Feld der ILCA 4 mussten sich die Jungs den stärksten Mädchen geschlagen geben.
Johanna Brinkmann (YCL vom Biggesee) setzte sich vor Cassandra Jansch (MSC) durch. Auf Platz drei folgte Nick Lahme aus der NRV Youth Team.
Auch auf der Wettfahrleitungsseite managte das NRV PRO-Duo Stephan Uden/Andreas bei der schwierigen Bedingungen das Wettfahrtgeschehen erfolgreich und bot auf den insgesamt vier Wettfahrtbahnen Segelsport auf Top Niveau.

Die Ergebnisse:

https://www.manage2sail.com/de-DE/event/yes2025#!/results?classId=afbe4bf7-002b-4c97-a2a1-1a3b1e081446