Leichtwind-Bedingungen in Genua

Zur dritten Ausgabe der Hempel World Cup Series ging es nach Genua /Italien. Über 700 Segler aus 59 Nationen segelten vom 15. bis 21. April in allen olympischen Bootsklassen um die besten Plätze. Aus Sicht des NRV Olympic Teams lief es für Nik Aaron Willim mit seinem 22. Platz bei 111 Lasern Standard besonders gut. Genauso auch beim 49er-Duo Tim Fischer und Fabian Graf, die unter den 65 Startern Platz 10 ersegelten, nachdem sie mit zwei Tagessiegen einen grandiosen Start in die Regatta vorlegten.

Bei 111 Laser Standard schaffte es Nik Aaron Willim ins erste Viertel mit dem 22. Platz

Sowohl Tim Fischer/Fabian Graf als auch Nik Aaron Willim schnitten als beste Deutsche in ihren jeweiligen Klassen ab. Zum besten Deutschen Team können sich auch Johannes Polgar und Carolina Werner zählen. Mit dem 22. Platz von 45 Wettbewerbern beendeten die beiden Nacra 17-Segler die Regatta.  

45 Boote starteten im Feld der Nacra 17

Die 470er-Seglerinnen des NRV Olympic Teams kämpften dieses Mal um die Plätze im hinteren Mittelfeld. So reichte es für Luise und Helena Wanser am Ende für Platz 19, Fabienne Oster und Anastasiya Winkel belegten den 26. Platz bei 34 470er Teams.

Laser Radial Seglerin Svenja Weger beendete das dritte Event der World Cup Series in der ersten Hälfte der 67 Boote mit Platz 27.

Luise und Helena Wanser ersegelten Platz 19 bei 34 470er-Teams

Für alle acht olympischen Bootsklassen (49er, 49er FX, Laser Standard, Laser Radial, Nacra 17, 470er w, 470er m, Finn) waren die Regattatage in Italien herausfordernd. Leichtwindbedingungen von 4 - 7 Knoten prägten vor allem zu Beginn das Bild. Nur wenige Wettfahrten konnten durchgeführt werden, warten auf mehr Wind stand auf dem Programm.

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