Sommer, Sonne, Sonnenschein zum Eddy-Beyn-Gedächtnis-Preis

Was kann schöner sein? Etwas mehr Wind hätte es beim diesjährigen Eddy-Beyn-Gedächtnispreis sein dürfen.

Die glücklichen Preisträger des Eddy-Beyn-Gedächtnis-Preis 2019; ©Peter Kähl

Organisiert wurde die Veranstaltung von Nicola Parlow, die wie jedes Jahr mit Eltern und nicht segelnden Geschwistern vom Check-In bis zum Kuchenbuffet alles fest im Griff hatte. Während der Hochsommer uns einen letzten Besuch abstattet, war der Saal und die Terrasse die zentrale Anlaufstelle, wo Eltern wie Kinder ein schattiges Plätzchen fanden. Sonntag vor der Siegerehrung gab es ein leckeres Essen – Nudeln natürlich -  von der Gastronomie. Die Wettfahrtleitung unter Jens Hahlbrock hat das Maximum aus dem Wetter rausgeholt. 70 Optis waren dieses Jahr dabei – 26 vom NRV. Die weiteste Anreise geht an Familie Sigge aus Essen.

Insgesamt gingen 70 Optis beim Eddy-Beyn-Gedächtnispreis an den Start; © Peter Kähl

Nicht nur die Segler, auch die Opti-Eltern waren fleißig am Wochenende; © Peter Kähl

Samstag konnten wir bei stark pendelndem Wind aus Ost immerhin drei Wettfahrten segeln. Die Rennen waren spannend, da sich auf jeder Kreuz alle wieder neu sortieren konnte. Die Ergebnisse spiegelten das wieder. So war Leif zum Beispiel mit den Plätzen 3, 12 und 15 am Samstagabend 7. Leider änderte sich daran bis zur Siegerehrung auch nichts mehr. Es gab ein paar Versuche eine Wettfahrt zu starten am Sonntag, aber leider musste alles wieder abgebrochen werden. So gewann bei Opti A Till Bergmann vor Esther Rodenhausen (beide MSC). Auf Platz 3 landete Beeke Segger vom NRV. Auch bei den Opti B gingen die ersten beiden Plätze an den MSC und die Bronzemedaille an den NRV: Tristen Ottmann, Maya Ottmann und Leo Zillmann.

Danke an alle Helfer und vor allem Familie Beyn für die tollen Preise.

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