Jetzt trägt es auch offiziell seinen Namen: Im Rahmen der ersten Drachenregatta im NRV ist das neue Elektro-Startschiff am Samstag auf den Namen "Triple H" getauft worden. 

Der Name ehrt Hans-Herbert Hoffmann, der als Wettfahrtleiter über viele Jahre eng mit dem bisherigen Startschiff „Zander“ verbunden war. In seinem Taufspruch griff Hoffmann genau diese Verbindung auf: 

Fünfundzwanzig Jahre auf der Alster klar,
Funktionär und Zander – ein starkes Paar.
Als Startschiffe stets verlässlich bereit,
für Wettfahrtteams in Wind und Zeit.

Sie haben sicher übers Wasser geführt,
manch spannende Regatta miterlebt und gespürt.

Bei Sonne, Regen, Sturmgebraus
ging’s stets aufs Wasser der Alster hinaus.

Doch Zeiten ändern sich ist bekannt, der Klimawandel fordert neue Hand.
Ein neues Arbeitsgerät steht nun bereit,
für die Zukunft auf der Alster – gut gerüstet für die Zeit.

Und trägt es nun mit Stolz und viel Ehr’
den Namen 'tripleh' auf dem Meer.

Möge es stets sicher die Wege zieh’n
und viele gute Regatten/Wettfahrten seh’n.

Die Taufe markiert damit nicht nur den offiziellen Start des neuen Boots, sondern auch einen Übergang im Regattabetrieb auf der Alster. Das Elektro-Startschiff löst den „Zander“ ab und steht für den nächsten Schritt bei der Elektrifizierung der NRV-Motorbootflotte. Oder, wie Hoffmann es in seinem Taufspruch formulierte: „Der Klimawandel fordert neue Hand.“

Mit der Taufe ist dieser Wechsel nun auch symbolisch vollzogen. Künftig geht Triple-H für den NRV an die Startlinie.

Startschiff Taufe - Triple-H