Maurice Oster nominiert als Co-Skipper für Mini 6.50-Transat-Kampagne

1977 ins Leben gerufen, startet die Hochseeregatta Mini-Transat in 2019 seine 21. Auflage. In zwei Etappen geht es 4050 Seemeilen zuerst von La Rochelle (Frankreich) nach Las Palmas (Gran Canaria) und von dort aus weiter nach Le Marin auf Martinique. Gesegelt wird auf kleinsten 6.5 Meter Offshore-Regatta-Booten.

Bei der boot Düsseldorf hielt Maurice Oster nach der Bekanntgabe seiner Nominierung einen Vortrag über die TO Mini 6.50-Kampagne; Foto: privat

Auch die Planungs- und Vorbereitungsphase für die Mini-Transat 2021 hat bereits begonnen. Der Verein Trans-Ocean (TO), der das Hochsee-Regattasegeln fördert, will 2021 Teilnehmer unter Trans-Ocean-Flagge an den Start bringen. Nach einer längeren Bewerbungsphase wurde NRV Mitglied Maurice Oster bei der boot Düsseldorf vom TO als Co-Skipper für deren Mini 6.50-Kampagne offiziell bekannt gegeben. In Vorbereitung auf die Mini 6.50 Transat 2021 müssen einige Qualifikationsschritte absolviert werden. Dabei sind die Regatten im Vorfeld der Mini 6.50 Transat in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Um eine Regatta mit einer höheren Schwierigkeitsstufe segeln zu dürfen, muss eine Regatta mit einer niedrigeren Schwierigkeitsstufe erfolgreich beendet werden. Zusätzlich zu diesen Regatten muss ein 1000 Seemeilen langer solo Qualifikationstörn absolviert werden.

"Ich freue mich riesig über meine Nominierung," so Maurice. Um mit den vielen Herausforderungen einer solo Atlantiküberquerung fertig zu werden, plant er an Trainings in Frankreich teilzunehmen. Dort sind Trainingsgruppen beheimatet, die sich speziell mit der Ausbildung für das Offshoresegeln beschäftigen. "Ich erhoffe mir, bestmöglich für die anstehenden Aufgaben vorbereitet zu werden," ergänzt Maurice.

>> Weitere Hintergrundinformation zur Mini-Kampagne des Trans-Ocean e. V. 

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