Laser WM 2019: Wellenbad der Gefühle

Für Philipp Buhl und Nik Aaron Willim aus dem NRV Olympic Team ging die Laser Standard Weltmeisterschaft in Japan (Miho Bay) mit einem aufreibenden Finale zu Ende. Nachdem Philipp vor den letzten beiden Wettfahrten noch um Medaillenplatzierungen kämpfte, verloren er wie auch sein Teamkollege Nik, der sich ebenfalls im vorderen Viertel des Feldes mit Aussicht nach oben befand, einige Plätze aufgrund eines Frühstarts in Rennen elf von zwölf.

Philipp Buhl bei der World Cup Series Miami 2019; Foto: Sailing Energy / World Sailing

Mit dem 9. Platz beendete Philipp Buhl die WM 2019 und Nik Aaron Willim mit dem 28. Platz von insgesamt 156 gestarteten Lasern aus 57 Nationen, einem Top besetzten Feld. Beide Segler haben gekämpft, beide haben zum Teil erstklassige Wettfahrtergebnisse, zu denen 1. bis 6. Plätze gehörten, ersegelt. Wie sie die WM erlebten, steht in folgendem Artikel: Das brutale Ende eines starken Auftritts

Zu den tollen Ergebnissen, die sich trotzdem sehen lassen können, herzlichsten Glückwunsch!

Den Titel sicherte sich nach 12 Wettfahrten mit weitem Abstand der Australier Tom Burton.

Diese Veranstaltung diente auch als Qualifikationsregatta für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Die Segler konnten einen von fünf Länderplätze sichern, um einen Vertreter zu den Spielen im kommenden Jahr zu entsenden. Am Ende gingen die Qualifikationsplätze an die folgenden Länder: 13. Platz Schweden, 14. Platz Argentinien, 17. Platz Russland, 20. Platz Ungarn und 22. Platz Guatemala.

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